Ja ja meine lieben, der letzte Post ist echt laaange her, und es tut mir soooo leid!!!
Aber jetzt finde ich endlich mal wieder Zeit, denn mit der Diplomarbeit bin ich gut vorangekommen :-)
und aus aktuellem Anlass gibt es genau diesen Post, da ich das folgende vor kurzem einer guten Freundin erzählt habe und denke, dass auch verbreitbar ist.
Problemchen, überall sind sie, jeder hat sie, bloß manche lassen sich völlig von ihnen überrennen und vergessen dabei, dass die meisten von ihnen lösbar und auch gar nicht so schlimm sind.
aber warum lassen sich manche menschen so sehr von denen beeinflussen? liegt es an der Person selber, an deren Einstellung das die Probleme gar nicht zu bewältigen sind? oder ist es einfacher, sich in dem Sud von Selbstmitleid zu baden?
und wie ist das mit "krassen, richtigen" Problemen? wie geht man mit denen um? klar man könnte es sich einfacher machen und sagen, keiner hat solche Probleme wie ich, also tu ich mir jetzt leid, heule mir die seele aus dem leib, versinke und bleibe in meinem schwarzen Loch..... FALSCH... auch wenn die Probleme noch so extrem sind, es gibt immer eine Lösung, ihr müsst sie nur finden, und vor allem braucht ihr den Willen dazu. fangt an, in jeder Situation so positiv wie möglich zu denken, es geht glaubt mir!
und eines muss man unbedingt verstehen: alles negative zieht IMMER etwas positives nach sich. du hast was negatives erlebt? such das positive, ganz einfach :) natürlich dürft ihr weinen, wenn etwas schlimmes passiert ist, das geht manchmal auch ni anders, aber ihr müsst aufpassen, dass ihr euch von der Situation nicht überrennen lässt. meine freundin hat mir gesagt, dass geht nicht, und es gibt auch nicht immer etwas positives an jedem was geschehen ist. dann habe ich ihr zwei/ drei Beispiele aufgezählt, und sie hat mir recht gegeben:
- bspw. hatte mein Vati im Juni einen schweren Arbeitsunfall, ganz miese Situation und uns ging es allen nicht gut. ihr fragt euch jetzt, na und wo ist das positive an dieser Situation? Meine Familie und ich haben gemerkt, wie sehr wir uns brauchen und was für ne tolle Familie wir sind auf die wir alle stolz sein können. der Unfall hat uns extrem zusammengeschweißt.
- im gleichen Monat habe ich einen guten Freund durch einen Autounfall verloren... ebenso eine Situation, die man niemanden wünscht, aber es ist passiert. also musste nicht nur ich lernen damit umzugehen. das positive was aus dieser Situation hervorgeht, seitdem das passiert ist, haben meine "alten" Freunde und ich wieder regelmäßig Kontakt und unternehmen auch wieder mehr, wenn ich zu Hause bin. für mich persönlich habe ich noch mitgenommen, jeden meiner Freunde zu schätzen und nichts als selbstverständlich hinzunehmen.
Also fangt an, es zu verinnerlichen. auch wenn die Situation oder die Probleme noch so schlimm erscheinen, nehmt euch die Zeit, denkt drüber nach, schreit los, was auch immer.... aber vergesst ni, es zu lösen, und vor allem vergesst nicht, dass es immer eine Lösung gibt.
In diesem Sinne.... immer schön positiv ;-)
Wir lesen uns :-)
Freitag, 26. November 2010
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Eine Busfahrt die ist lustig.
Ist sie nicht!! Busfahren ist nicht lustig, oder seht ihr die Menschen im Bus ständig lachen? Also ich nicht. Sowieso, Bus fahren ist blöd, ja einfach nur sinnlos. Es ist unmöglich, das einem so etwas Spaß machen kann, dem kann man doch nichts Positives abgewinnen.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was hat sie denn jetzt schon wieder, so schlimm ist das doch nun wieder auch nicht. Nun gut, ich werde euch vom Gegenteil überzeugen.
Fangen wir mal ganz früh in meiner Kindheit an. Ich musste nie, wirklich nie Bus fahren. Ja ich war immer eins der coolen Kinder, welches keine Monatskarte um den Hals hängen hatte. Nein, ich konnte die Schule bequem per Fuß, Fahhrrad oder Mutti- Taxi erreichen. Nie musste ich mir irgendwelche Fahrpläne merken. Nein, ich konnte losmachen, wann ich wollte. Mein Fahrrad hatte keinen Fahrplan. Und so zog sich das bis zur 10.ten Klasse durch….
Doch dann, zack, auf einmal war es soweit. Ich lief große Gefahr, meine über Jahre hart erarbeitet Coolness zu verlieren. Ich musste mit dem Bus zur Schule, denn 20km läuft selbst die coolste Person nicht einfach mal so. Ich wusste nicht was ich machen soll, mein Pulsschlag wurde immer schnelle und mir liefen die Schweißperlen runter. Oh nein, das geht doch nicht, nicht nach 10 Jahren busfreier Zeit. Aber was sollte ich machen, ich musste. Ich wurde ein Buskind, verdammt, dass es soweit kommt, hätte ich nie gedacht. Und auf einmal war ich völlig drin in der Sache, ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ich wusste aus dem Kopf, wann mein Bus kommt, ich hatte ein Monatskarte, die aber glückicherweise nicht um meinen Hals hing. Doch an diesem einen Tag wusste ich, es ist zu spät. An diesem Tag sagte ich den Satz, für welchen ich früher alle Kinder ausgelacht habe: „Nein, ich kann nicht mitkommen, mein Bus kommt gleich.“ Oh mein Gott, es war um mich geschehen, was habe ich da bloß gesagt? Wie uncool, ich kleines Mädchen muss zum Bus, sonst komm ich nicht heim. Aber ich habe mir selber gut zugeredet und gesagt: „Jenifer, nach den zwei Jahren Abitur ist das vorbei, das packst du schon!“
Ich habe mir selber geglaubt. Und es ging auch viele Jahre gut. Als ich nach Dresden gezogen bin, war ich so erleichtert, dass meine wichtigsten Wege mit der Straßenbahn zu erledigen sind. Denn lasst euch eins gesagt sein, Straßenbahn fahren ist nicht uncool, das ist ok! Und dann hat mich das Schicksal schwer getroffen, ihr könnt euch sicherlich denken, was jetzt kommt. Ich muss seit einiger Zeit wieder Bus fahren,10 Minuten eine Fahrt – früh und abends….. ja ihr sagt jetzt sicherlich, ach 10 Minuten, dass geht schon, aber nicht unter diesen Umständen. Das macht mein Trauma der verlierenden Coolness nur noch schlimmer. Nicht nur, dass ich in einen Bus einsteigen muss, nein…. Das machen neben mir 200 andere Menschen, die dann alle dicht aufeinander gequetscht in dem viel zu kleinen Bus stehen. Und ich habe jedesmal das Glück jemanden neben mir stehen zu haben, der entweder nicht weiß, wie eine Dusche oder Deo funktioniert, nach Zwiebeln deluxe stinkt oder einen astreinen Bratengeruch nach sich zieht. Und ich denke mir jeden früh, boar ist das ekelhaft. Dann kommt mir der Gedanke hoch, warum ich armes Ding Bus fahren muss. Also das ist doch echt nicht in Ordnung. Zumal das Bus fahren in Dresden wie Russisch- Roulette ist. Und ich erwische immer die Sorte Wir-heizen-was-das-Zeug-hält-über-die-Straßen-auch-wenn-der-Bus-komplett-überfüllt-ist- Busfahrer. Das ist kein Zustand, absolut nicht.
Aber seht ihr? Ich habe doch gesagt, das Busfahren nicht! schön ist. Wir sind doch wirklich zu cool, um Bus zu fahren, meint ihr nicht auch??
Lasst uns eine Revolte gegen alle Busse der Welt starten. Keine macht den Bus!!!
In diesem Sinne, Bus ahoi.
Wir lesen uns J
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Entscheidungen treffen.
Wer kennt sie nicht, die lieben Entscheidungen. Täglich sind wir mit ihnen konfrontiert, und täglich müssen wir abwägen, für was wir uns letztendlich entscheiden. Doch geht es dabei nicht immer um kleine Dinge, bleibe ich heute Abend zu Hause und mache noch etwas für die Uni oder gehe ich doch mit den Mädels weg und weiß, dass es erst spät wird und die Arbeit daher erstmal liegen bleiben muss. Manche Prioritäten und den damit verbundenen Entscheidungen sind maßgeblich für den weiteren Lebensweg. Und da beginnt es… es beginnt schwer zu werden und wir wissen nicht, wie wir uns entscheiden sollen. Wir wägen ab, und kommen zu keinem Ergebnis. Wir fragen unsere Freunde und Familie, und noch immer kommen wir zu keinem Ergebnis…. Wir haben einfach Angst, und für das falsche zu entscheiden…. Angst davor, uns später zu fragen, was wäre, wenn ich mich damals anders entschieden hätte… wäre da jetzt alles besser, oder ist es jetzt mit dieser Entscheidung besser? Am liebsten wäre es uns doch allen, wenn wir jemanden hätten, der uns diese schweren Entscheidungen abnimmt und wir damit nicht mehr konfrontiert sind. Aber so geht das leider nicht.
Wir selber müssen wissen, und natürlich auch erst einmal lernen, was wichtiger für uns und unseren weiteren Lebensweg ist. Aber wie bekommt man so etwas heraus, dafür gibt es keine Anleitung. Ist es wichtig, immer an uns selbst zu denken oder sollten wir rational an solche Entscheidungen gehen? Wer sollte Oberhand gewinnen? Der Verstand oder doch eher unser Bauchgefühl? Sollten wir Entscheidungen so treffen, dass andere primär damit glücklich sind? Oder nach dem Motto: Hauptsache, ich kann damit erst einmal leben. Ja, wie denn nun?
Also ich für meinen Teil kann euch sagen, wenn ich eine perfekte Lösung für solche Angelegenheiten hätte, dann wäre ich schon längst Buchautorin geworden J
Manchmal geht es nicht anders, manchmal muss man Entscheidungen treffen, die einfach nur vernünftig sind, und ja, mit denen müssen wir nicht immer glücklich sein. Manchmal müssen wir uns als Person einfach zurückstellen, damit es anderen Personen besser geht, was soll´s. Manchmal bereuen wir Entscheidungen – na und? Dann lernen wir eben daraus und machen es das nächste mal besser. Manchmal treffen uns Entscheidungen andere hart – was soll´s, jeder entscheidet sich mal falsch. Doch manchmal sind falsche Entscheidungen einschneidend, und wir haben lange damit zu tun, diese zu verarbeiten. Aber auch das geht vorüber. Nichts ist für die Ewigkeit – auch falsche Entscheidungen nicht.
Ich weiß, ich habe euch nicht geholfen, indem ich euch erkläre wie ihr richtige Entscheidungen zu treffen habt. Aber ich kann euch nur sagen, dass selbst bei falschen Entscheidungen das Leben weiter geht und es IMMER eine Lösung gibt. Wirklich immer, es gibt nichts, was man nicht lösen könnte, auch wenn die Suche nach der richtigen Lösung manchmal sehr schwer und andauernd ist. Aber es gibt sie.
In diesem Sinne entscheide ich mich dafür, weiterzuarbeiten. Na ob die Entscheidung richtig ist? Ich denke schon J
Wir lesen uns J
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Before I die
Ich habe gerade durch Zufall diesen Link entdeckt und war neugierig was sich dahinter befindet. Eine Organisation hat Menschen in den USA und Indien mit einer Polaroid- Kamera fotografiert. Und auf diese Fotos sollte die entsprechende Person schreiben, was sie unbedingt noch machen bzw. erreichen will. Ein krasser Gegensatz, USA und Indien. Das eine Land, sehr industriell und trotzdem so vielfältig, das andere Land bunt, auf dem Fortschritt aber immer noch inmitten der Entwicklung.
Genauso wie ich es mir gedacht habe, sind die Antworten ausgefallen. Die Menschen der USA wollen einmal Schönheitskönigin werden oder eine Corvette besitzen. Die Menschen in Indien nicht. Ein Vater möchte, dass seine Töchter die Möglichkeit bekommen, eine Schule zu besuchen. Eine ältere Frau hingegen möchte einmal richtig satt sein….. mir persönlich macht so eine Aussage Gänsehaut, weil das so selbstverständlich für uns ist. Und manchmal vergessen wir einfach den Blick über den Tellerrand und sehen nur unseren eigenen. Ich bin ehrlich, ich mag mein westliches Leben und das es mir an nichts fehlt. Ich kann mir das anders gar nicht vorstellen. Und das geht euch genauso, keiner würde freiwillig tauschen und hungern und im Freien schlafen. Das kann man auch völlig nachvollziehen. Aber eines sollten wir machen: uns die Bescheidenheit solcher Leute zu Herzen nehmen, denn ich finde, das ist eine tolle Eigenschaft, die viel zu wenig Menschen haben, aber so viel Persönlichkeit zeigt. Und ja, wir sollten unsere Wünsche und Träume weiter verfolgen, ich möchte natürlich auch mal ein tolles Auto fahren und eine schöne Wohnung haben. Aber ich möchte nicht den Blick für das Einfache, das Absolute verlieren.
Deswegen finde ich echt sehr interessant, über diese Frage nachzudenken.
Was würde ich unbedingt machen wollen, bevor ich sterbe? Also Schönheitskönigin möchte ich nicht werden und eine Corvette, naja ne. Nein, mal ganz im Ernst. Was würde ich noch unbedingt tun wollen? Nach Brasilien fliegen, mit meinem Papa. Dass ist das, was ich seit Kindesalter eigentlich schon möchte.
Was würde ich unbedingt machen wollen, bevor ich sterbe? Also Schönheitskönigin möchte ich nicht werden und eine Corvette, naja ne. Nein, mal ganz im Ernst. Was würde ich noch unbedingt tun wollen? Nach Brasilien fliegen, mit meinem Papa. Dass ist das, was ich seit Kindesalter eigentlich schon möchte.
Was würdet ihr noch unbedingt machen wollen?
ich freu mich sehr, wenn ihr als Kommi antwortet, ich denke, dass ist sehr interessant.
ich freu mich sehr, wenn ihr als Kommi antwortet, ich denke, dass ist sehr interessant.
Wir lesen uns J
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Schaaatz, ich war beim Friseur
Ihr freut euch Tage, nein was sag ich, Wochen darauf…. Das ist wichtiger als alles andere…. Ihr habt einen Friseurtermin…. Mit einer der wichtigsten Termine in dem Leben einer Frau… vielleicht sogar genauso wichtig wie der Tag, an dem Frau heiratet J naaa obwohl…. Der Friseurtermin ist schon extrem wichtig ;-)
Dann ist es soweit, der große Tag ist gekommen, ihr seit ganz aufgeregt, könnt nicht essen, nicht schlafen, denkt nur noch an das eine …. Ihr seit euch völlig sicher, dass es diesmal eine komplette Typ- Veränderung wird, denn Veränderungen sind ja wichtig im Leben, sehr sogar.
Und es tut uns doch immer gut, wenn wir an unserem äußeren immer mal etwas ändern, es ist neu und frisch und viele sprechen euch darauf an…. HAAAA, denkt ihr J
Du sitzt 6h Stunden beim Friseur, lässt jegliche Prozeduren über dich ergehen um deiner absoluten Traumfrisur immer näher zu kommen…. Und dann ist es fertig, du bist überglücklich, weil es genauso geworden ist, wie du es dir vorgestellt hast. Nie warst du schöner, wirklich nie. Und gerade nach einem Friseurbesuch freut man sich am meisten auf die Reaktion der anderen, denn JA, wir wollen hören, wie schön wir aussehen und wie toll das geworden ist, das nervt uns nicht, wirklich J
Aber da kommt sie, die blanke Ernüchterung….es kommt…. NICHTS… was, wie jetzt, nichts, was ist denn los, ich habe eine komplett neue Haarfarbe und sehe völlig anders aus und von dir kommt NICHTS??? Halt, stopp, hier läuft irgendwas falsch… aahhh warum sagst du nichts, sieht es scheiße aus, steht es mir nicht, was läuft hier verkehrt? All das sind Gedanken, wenn ihr (und damit meine ich nicht nur euch, lieber Männer, es gibt tatsächlich auch solche Frauen, oh Wunder) einfach kommentarlos nichts sagt und uns einfach ankuckt…. Das geht so nicht.
Sagt es, traut euch J du warst beim Friseur? Sieht echt klasse aus…. Sowas wollen wir hören, nein, sowas MÜSST ihr sagen ;-)
Und wenn eine eigentlich Brünette auf einmal mit blonden Haaren vor euch steht, dann MUSS es auffallen, es geht gar nicht anders, man sieht es einfach!!!!
In diesem Sinne immer schön die Augen aufhalten und sagen, wie schön wir doch sind ;-)
Wir lesen uns J
Montag, 27. September 2010
Ein Freund, ein guter Freund
Ja ja, was wäre unser Leben ohne unsere Freunde… Stellt´s euch einfach mal vor…..furchtbare Vorstellung, ich weiß. Mir geht es da nicht anders als euch.
Aber was macht einen guten Freund aus?? Das man mit ihm Lachen kann, auf Party gehen kann oder das er Zeit hat, wenn man ihn mal braucht?
Was ist es denn nun genau? Ich habe die Antwort für euch J Alles, einfach alles zusammen. Ein guter Freund hört dir zu, wenn du Probleme hast, auch wenn du ihn dafür stundenlang am Telefon bequatscht. Ein guter Freund sagt dir die Wahrheit ins Gesicht, auch wenn diese mitunter nicht allzu angenehm ist. Ein guter Freund bringt einem immer zu Lachen, vor allem dann, wenn es uns ganz schlecht geht. Ein guter Freund ist sauer, wenn er paar Tage nichts von dir gehört hat. Ein guter Freund lässt ein Date sausen, nur um für dich da zu sein. Doch du als guter Freund sagst du ihm, dass er gefälligst hingehen soll….. Gute Freundschaft ist ein Geben und Nehmen.
Doch vor allem kennt gute Freundschaft keine Zeit und keine Entfernung. Egal wie weit weg ein guter Freund ist, er findet immer eine Möglichkeit sich bei dir zu melden, um erfahren zu wollen, was es in deinem Leben neues gibt. Und wenn er eine Brieftaube oder Flaschenpost losschickt. Wirklich gute Freundschaft kennt ebenso keine Zeit. Egal wie lange es her ist, dass man sich das letzte Mal gesehen hat, gute Freunde verzeihen das und denken nicht weiter drüber nach und genießen jeden Augenblick zusammen.
Und gute Freundschaft ist Arbeit, Arbeit welche sich Personen teilen müssen, um diese Beziehung aufrecht zu erhalten. Gute Freundschaft erkennt man daran, dass man selber bereit ist; Fehler des anderen zu akzeptieren und darüber hinweg zu sehen. Gute Freundschaft erkennt man daran, dass man auch nach Jahren über den gleichen Mist lachen kann. Gute Freundschaft erkennt man daran, dass man so sein kann wie man ist und es niemanden stört. Gute Freundschaft erkennt man daran, dass die eigene Welt zusammenbricht, wenn ein guter Freund auf einmal nicht mehr da ist.
Also, pflegt eure Freundschaften, jede einzelne, denn das ist es wert. Verschiebt es nicht auf morgen, macht es jetzt…. Denn es kann schneller vorbei sein als ihr denkt.
In diesem Sinne möchte ich mich mit einem kleinen Zitat verabschieden, wer es errät, bekommt ein BienchenJ
trinke auf, auf gute Freunde,
verlorene Liebe, auf alte Götter und auf neue Ziele
Auf den gnaz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, daß alles endet. Auf ein neues Jahr
Wir lesen uns :-)
Dienstag, 14. September 2010
die Komischheit der Dinge
Ja Ja ich weiß.... das Wort Komischheit gibt es gar nicht, aber warum??? Das ist doch eigentlich ein sehr ulkiges Wort, und ja auch ein bisschen komisch..... naja deswegen heißt das Wort ja auch Komischheit...... Hat jemand Ahnung, wo ich neue Wörter anmelden kann.... ich möchte mein Wort gerne in der nächsten Ausgabe des nächsten Dudens sehen :-)
Es gibt viele komische Dinge.... zur Zeit erlebe ich da ganz viel davon- und dann denk ich mir: ach, die Komischheit der Dinge....
Ganz komisch ist zum Beispiel, das es immer aus Gießkannen runterregnet ich mir genau an dem Tag die Haare auf den Punkt wunderschön gefönt habe.
oder wenn ich unbedingt einen schnellen, sehr schnellen Kaffee aus dem Automaten brauche, der nette Mann von der Kaffeeautomaten- Auffüllfirma genau in diesem Moment auffüllt.... und natürlich, die Cafeteria hat als Auswahlmöglichkeit auch schon seit 20 Minuten geschlossen.
Aber wisst ihr was ich ganz komisch finde? das Verhalten bestimmter Menschen wenn andere bestimmte Menschen im Raum oder in der Nähe sind.
Beispiel: Du bist auf einer Party und hast echt viel Spaß, du lachst und unterhältst dich, alles ist völlig entspannt und du machst dir keine Gedanken, wie du wirken könntest, du bist einfach du selbst. Und dann plötzlich diese eine Person rein, und zack bum du änderst dein Verhalten, willst auf einmal völlig cool und unnahbar wirken und schenkst ihr nur einen kurzen und verächtlichen Blick. Dem aber nicht genug, zeigst du dich den ganzen Abend von deiner ach so coolen Seite, trinkst viel, damit die Person denkt, boar die verträgt aber viel und haust bei allem was du sagst extrem auf die... naja ihr wisst schon :-)
aber warum machen wir sowas?? warum wollen wir mit aller Gewalt einer Person imponieren, die wir nicht im Geringsten ausstehen können?? Warum lassen wir die nicht einfach links liegen und geben uns so wie wir sind..... das ist echt komisch, aber ihr wisst bestimmt genau was ich meine..... ni, dass das hier autobiographisch wäre.... neeeiiin :-D
und wenn es dann noch die exfreundin vom exfreund ist.... uhaaaa, da wird die Situation brenzlich :-)
oder ihr seht jemanden den ihr interessant findet.... warum ist man sofort anders, wenn die Person auch nur in der Nähe ist??? So derbe cool ist da ganz bevorzugt, so von wegen: kuck mich, mir kann niemand was..-... und innerlich denken: boar frag mich dochmal, ob ich mit dir einen Kaffee trinken gehen will, maaaan ich würde doch sofort ja sagen......
extrem lautes los lachen ist da aber auch sehr beliebt...... sobald er/sie in die nähe kommt, wird so laut und unnatürlich gelacht, dass es die Menschen 400m entfernt von dir, immer noch hören können wie unnatürlich und gewollt das klingt..... Aber warum?? Muss der/die andere nicht gerade da denken, boar ist der/ die komisch......
Jaja, so verhält es sich nunmal mit der Komischheit der Dinge
Aber passt auf, denn sowas kann sehr schnell nach hinten losgehen. und außerdem, wer will denn schon jemanden kennen lernen, der es sowas von nötig hat, jeglich Art von Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und scheinbar über nicht genug Selbstbewusstsein verfügt, sich einfach so zu geben wie man ist.
Also an alle, die sich ein wenig daran wiedererkannt haben...... Ni machen ;-)
Jeder ist so wie er ist und das ist verdammt nochmal gut so :-)
So ihr Hasenzähne, auf den nächsten Post müsst ihr ein wenig warten. Nächste Woche Montag oder Dienstag gibt es aber wieder was zu lesen, versprochen ;-)
Wir lesen uns :-)
Es gibt viele komische Dinge.... zur Zeit erlebe ich da ganz viel davon- und dann denk ich mir: ach, die Komischheit der Dinge....
Ganz komisch ist zum Beispiel, das es immer aus Gießkannen runterregnet ich mir genau an dem Tag die Haare auf den Punkt wunderschön gefönt habe.
oder wenn ich unbedingt einen schnellen, sehr schnellen Kaffee aus dem Automaten brauche, der nette Mann von der Kaffeeautomaten- Auffüllfirma genau in diesem Moment auffüllt.... und natürlich, die Cafeteria hat als Auswahlmöglichkeit auch schon seit 20 Minuten geschlossen.
Aber wisst ihr was ich ganz komisch finde? das Verhalten bestimmter Menschen wenn andere bestimmte Menschen im Raum oder in der Nähe sind.
Beispiel: Du bist auf einer Party und hast echt viel Spaß, du lachst und unterhältst dich, alles ist völlig entspannt und du machst dir keine Gedanken, wie du wirken könntest, du bist einfach du selbst. Und dann plötzlich diese eine Person rein, und zack bum du änderst dein Verhalten, willst auf einmal völlig cool und unnahbar wirken und schenkst ihr nur einen kurzen und verächtlichen Blick. Dem aber nicht genug, zeigst du dich den ganzen Abend von deiner ach so coolen Seite, trinkst viel, damit die Person denkt, boar die verträgt aber viel und haust bei allem was du sagst extrem auf die... naja ihr wisst schon :-)
aber warum machen wir sowas?? warum wollen wir mit aller Gewalt einer Person imponieren, die wir nicht im Geringsten ausstehen können?? Warum lassen wir die nicht einfach links liegen und geben uns so wie wir sind..... das ist echt komisch, aber ihr wisst bestimmt genau was ich meine..... ni, dass das hier autobiographisch wäre.... neeeiiin :-D
und wenn es dann noch die exfreundin vom exfreund ist.... uhaaaa, da wird die Situation brenzlich :-)
oder ihr seht jemanden den ihr interessant findet.... warum ist man sofort anders, wenn die Person auch nur in der Nähe ist??? So derbe cool ist da ganz bevorzugt, so von wegen: kuck mich, mir kann niemand was..-... und innerlich denken: boar frag mich dochmal, ob ich mit dir einen Kaffee trinken gehen will, maaaan ich würde doch sofort ja sagen......
extrem lautes los lachen ist da aber auch sehr beliebt...... sobald er/sie in die nähe kommt, wird so laut und unnatürlich gelacht, dass es die Menschen 400m entfernt von dir, immer noch hören können wie unnatürlich und gewollt das klingt..... Aber warum?? Muss der/die andere nicht gerade da denken, boar ist der/ die komisch......
Jaja, so verhält es sich nunmal mit der Komischheit der Dinge
Aber passt auf, denn sowas kann sehr schnell nach hinten losgehen. und außerdem, wer will denn schon jemanden kennen lernen, der es sowas von nötig hat, jeglich Art von Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und scheinbar über nicht genug Selbstbewusstsein verfügt, sich einfach so zu geben wie man ist.
Also an alle, die sich ein wenig daran wiedererkannt haben...... Ni machen ;-)
Jeder ist so wie er ist und das ist verdammt nochmal gut so :-)
So ihr Hasenzähne, auf den nächsten Post müsst ihr ein wenig warten. Nächste Woche Montag oder Dienstag gibt es aber wieder was zu lesen, versprochen ;-)
Wir lesen uns :-)
Freitag, 10. September 2010
Da kömmer sowas eben nimmer machen.
Kennt ihr diesen Satz noch? Von der Mutti, die völlig genervt war, weil auf einmal alles aus dem Ruder läuft und nichts mehr so passiert, wie es geplant war.
Oder von euren Freunden, da eigentlich nur ein gemütliches Zusammensitzen geplant war und das man ja ein Gläschen Wein trinken kann und auf einmal lagen wieder alle betrunken in der Ecke, weil die 5 Flaschen Wodka für 120€ an der Tanke innerhalb einer Stunde leer waren.
Und dann kam er, der goldene Satz: Da kömmer sowas eben nimmer machen.
Aber warum, ich versteh es manchmal gar ni. Ist es denn ni manchmal von Vorteil, dass die ganze Geschichte in einem Exzess endet und man dank dem Alkohol die Hälfte vergisst?? Ja ich glaube, dass sind wir sehr geteilter Meinung, aber grundsätzlich bin ich auf der Seite pro. Und sowieso, wir sind jung und müssen sowas in vollem Maße auskosten :-)
Und vielleicht wollen wir es gerade eben wieder machen, weil es so schön in einem spontanen Exzess endete :-)
Spontan ist sowieso immer gut, aber manchmal überrent einen die Spontanität auch. Mich überrent sie vor allem, wenn jemand vor meiner Tür steht und sagt, komm Jenny geht los und ich kuck mich an, kuck den anderen und sage: Hallooooo???? Ni geschminkt, Haare ni gemacht.....Wie soll Frau denn da spontan sein.....Und dann zieht er enttäuscht ab und sagt Da kömmer sowas eben nimmer machen.:-)
Warum ich das euch eigentlich erzähle.... Erfahrung ;-) und aus dieser heraus kann ich nur immer wieder bestätigen, dass die spontanen Partys einfach die besten sind/waren und wir uns danach oft den Satz gesagt haben, dass wir sowas dann halt nicht mehr machen können. Aber haben wir was daraus gelernt? Zum Glück nicht, denn hätten wir der Vernunft Zugang gewehrt, hätten wir eine Menge Spaß, durchzechte Nächte und grauenvolle Morgende verpasst.
Also Leute, wenn jemand zu euch sagt Da kömmer sowas eben nimmer machen, lacht drüber und sagt, na jetzt erst recht. Genießt jede einzelne Sekunde solcher Dinge. Auch wenn der Morgen danach hart ist, aber wozu gibt es denn Kaffee und Kopfschmerztabletten ;-)
Und an alle die jetzt denken, wie kann die nur sowas schreiben, dass ist ja fast schon ne Anleitung zum Trinken. Nee ist es ni :-) Für die Prüden der Welt: Kernaussage= Spaß haben, das Leben ist zu kurz!!!
So ihr Lieben, dann habt ordentlich Spaß und denkt daran, es in vollen Zügen zu genießen!
Wir lesen uns
Oder von euren Freunden, da eigentlich nur ein gemütliches Zusammensitzen geplant war und das man ja ein Gläschen Wein trinken kann und auf einmal lagen wieder alle betrunken in der Ecke, weil die 5 Flaschen Wodka für 120€ an der Tanke innerhalb einer Stunde leer waren.
Und dann kam er, der goldene Satz: Da kömmer sowas eben nimmer machen.
Aber warum, ich versteh es manchmal gar ni. Ist es denn ni manchmal von Vorteil, dass die ganze Geschichte in einem Exzess endet und man dank dem Alkohol die Hälfte vergisst?? Ja ich glaube, dass sind wir sehr geteilter Meinung, aber grundsätzlich bin ich auf der Seite pro. Und sowieso, wir sind jung und müssen sowas in vollem Maße auskosten :-)
Und vielleicht wollen wir es gerade eben wieder machen, weil es so schön in einem spontanen Exzess endete :-)
Spontan ist sowieso immer gut, aber manchmal überrent einen die Spontanität auch. Mich überrent sie vor allem, wenn jemand vor meiner Tür steht und sagt, komm Jenny geht los und ich kuck mich an, kuck den anderen und sage: Hallooooo???? Ni geschminkt, Haare ni gemacht.....Wie soll Frau denn da spontan sein.....Und dann zieht er enttäuscht ab und sagt Da kömmer sowas eben nimmer machen.:-)
Warum ich das euch eigentlich erzähle.... Erfahrung ;-) und aus dieser heraus kann ich nur immer wieder bestätigen, dass die spontanen Partys einfach die besten sind/waren und wir uns danach oft den Satz gesagt haben, dass wir sowas dann halt nicht mehr machen können. Aber haben wir was daraus gelernt? Zum Glück nicht, denn hätten wir der Vernunft Zugang gewehrt, hätten wir eine Menge Spaß, durchzechte Nächte und grauenvolle Morgende verpasst.
Also Leute, wenn jemand zu euch sagt Da kömmer sowas eben nimmer machen, lacht drüber und sagt, na jetzt erst recht. Genießt jede einzelne Sekunde solcher Dinge. Auch wenn der Morgen danach hart ist, aber wozu gibt es denn Kaffee und Kopfschmerztabletten ;-)
Und an alle die jetzt denken, wie kann die nur sowas schreiben, dass ist ja fast schon ne Anleitung zum Trinken. Nee ist es ni :-) Für die Prüden der Welt: Kernaussage= Spaß haben, das Leben ist zu kurz!!!
So ihr Lieben, dann habt ordentlich Spaß und denkt daran, es in vollen Zügen zu genießen!
Wir lesen uns
Dienstag, 7. September 2010
Das Leben ist schön.
Hallo an alle da draußen. Heute wird es ein wenig, naja, sagen wir mal ernster. Warum? Weil es Momente im Leben gibt, in denen man einfach mal nachdenken muss. Heute habe ich so einen Tag.
Ich war heute wieder im Klinikum Görlitz. Für alle, die es nicht wissen, ich schreibe dort meine Diplomarbeit für das ansässige Brustkrebszentrum. Als ich dort auf meinen Termin gewartet habe, ging es los- das nachdenken. Ich habe im Wartebereich Platz genommen, da sich der Herr Doktor noch im OP befand und ich ein wenig auf ihn warten musste. Direkt von dem Wartebereich links weg liegt die Kinder- und Jugendstation. Als zwei Pfleger so ein kleines Hübsches Baby aus der Station holten, schossen mir sofort 2-3 Tränen in die Augen. Das Kleine war über mit Schläuchen und Geräten angeschlossen und es sah so aus, als müsste es gleich in den OP. Heftig, sowas mag ich gar nicht sehen und ich hoffe sehr, das es dem kleinen bald wieder besser geht – auch für die Eltern. Und dann hatte ich meinen Termin, und ja es geht nunmal um das Thema Brustkrebs, da passiert es schonmal, dass man nachdenklich wird. Immerhin reden wir nicht von einem kleinen Schnupfen. Doch es tut gut zu sehen, was die Medizin heutzutage kann und was für einen Wahnsinns- Job die Ärzte und Schwestern verrichten, vor denen ziehe ich mein Hut.
Nach dem Termin dachte ich, puh das reicht aber für heute mit Nachdenken und grübeln. Hat auch super geklappt, bis jetzt. Ich sitze grad im Zug auf dem Heimweg nach Dresden und neben mir sitzt ein junger Mann, ich schätze ihn mal auf 17 oder 18 Jahre, schwer zu erkennen. Was ich jedoch erkenne, dass er gerade inmitten einer Chemotherapie steckt. In dem Alter, da kommt mir immer wieder der Gedanke hoch, wie unfair die Welt doch manchmal ist. Aber zeitgleich kommt mir ein nächster Gedanke: DAS LEBEN IST SCHÖN!!! Er lachte, die ganze Fahrt über, er lachte. Und er meckere nicht über belanglose Dinge, wie sooft wir das tun. Er regt sich nicht über einen Zug auf, der mal 5 Minuten Verspätung hat, auf. Er regt sich nicht darüber auf, dass es in der Mensa nicht genug Essen zur Auswahl gibt. Er regt sich nicht auf, wenn der Sprit mal 2Cent teurer ist. Das einzige worüber er sich aufregt, sind wir, denn er hat es verstanden: DAS LEBEN IST SCHÖN!!
Mit unserem Gemecker über die alltäglichen und unwichtigen Dinge verschwenden wir nur Zeit. Zeit die kostbar ist, denn manch andere hätten sich gewünscht, mehr Zeit zu haben, was ihnen nicht gewährt wurde.
Also hört auf zu meckern, genießt die kleinen Dinge des Lebens, meldet euch bei Freunden, von denen ihr lange nichts gehört habt, sagt euren Eltern, dass ihr sie lieb habt (nein, ihr wirkt dadurch nicht uncool, im Gegenteil), geht nicht nur zur Oma Kaffeetrinken, weil die Mutti euch das gesagt hat, streicht den Satz aus eurem Wortschatz: or neee, da habsch jetzt keeeen Bock, kann ich auch irgendwann mal machen. Macht es jetzt!, achtet auf die kleinen und wunderbaren Details im euren Leben, und vor allem, seid dankbar für alles, was euch je gegeben wurde.
So bevor es zu sentimentalisch und dramatisch wird, höre ich jetzt lieber auf. Und ich versichere euch, morgen wird es weniger nachdenklich!
Wir lesen uns :-)
Montag, 6. September 2010
Computer sind wie Männer
ja liebe Männerwelt, es ist so. Ihr seid genauso wie die lieben PC´s und kein Stück anders :-)
Warum? ich will es euch gerne erklären. ach und liebe Frauen, ich bin mir sicher, dass ihr mir Recht geben werdet :-)
Mein Computer zum Beispiel ist erstmal laut, immer.... ständig, so als bräuchte er konstant Aufmerksamkeit, aber die kann ich ihm ja nicht immer geben. wie ein Mann :-)
Dann versteht er mich ni, ich klicke hier, rede nebenbei was ich möchte, und was macht mein lieber Computer..... genau etwas anders, etwas, was ich nicht annähernd wollte. wie ein Mann :-)
Auch sehr passend ist die Leistungsfähigkeit, sobald da mal paar Tabs auf sind und 1 oder 2 kleine progrämmchen im Hintergrund laufen, ist er überfordert, lahmt rum, aber das von feinsten und an seinen gutehn Tagen fährt er einfach runter ohne zu fragen. wie ein Mann.
Und zickig und ungeduldig ist der Herr Personal Computer. Einmal verklickt und schon kommt mir ein Warngeräusch der Extraklasse entgegen und gefühlte 27 Fehlermeldungen, dass da was falsch ist. aber anstatt mir mal zu helfen.... neee, da maulen wir lieber rum. wie ein mann :-)
ich könnte die Kette beliebig fortsetzen, aber letztendlich ist der wahre beweis dafür, dass Computer wie Männer sind:
Sie können uns echt den letzten Nerv rauben, sind sehr anstrengend und machen uns fertig, aber trotzdem brauchen wir sie :-) Ohne sie würde das leben ni funktionieren... achja, was wäre das leben ohne Männer, ähhh Computer ;-) Ach ihr wisst schon was ich meine :-)
Wir lesen uns :-)
Warum? ich will es euch gerne erklären. ach und liebe Frauen, ich bin mir sicher, dass ihr mir Recht geben werdet :-)
Mein Computer zum Beispiel ist erstmal laut, immer.... ständig, so als bräuchte er konstant Aufmerksamkeit, aber die kann ich ihm ja nicht immer geben. wie ein Mann :-)
Dann versteht er mich ni, ich klicke hier, rede nebenbei was ich möchte, und was macht mein lieber Computer..... genau etwas anders, etwas, was ich nicht annähernd wollte. wie ein Mann :-)
Auch sehr passend ist die Leistungsfähigkeit, sobald da mal paar Tabs auf sind und 1 oder 2 kleine progrämmchen im Hintergrund laufen, ist er überfordert, lahmt rum, aber das von feinsten und an seinen gutehn Tagen fährt er einfach runter ohne zu fragen. wie ein Mann.
Und zickig und ungeduldig ist der Herr Personal Computer. Einmal verklickt und schon kommt mir ein Warngeräusch der Extraklasse entgegen und gefühlte 27 Fehlermeldungen, dass da was falsch ist. aber anstatt mir mal zu helfen.... neee, da maulen wir lieber rum. wie ein mann :-)
ich könnte die Kette beliebig fortsetzen, aber letztendlich ist der wahre beweis dafür, dass Computer wie Männer sind:
Sie können uns echt den letzten Nerv rauben, sind sehr anstrengend und machen uns fertig, aber trotzdem brauchen wir sie :-) Ohne sie würde das leben ni funktionieren... achja, was wäre das leben ohne Männer, ähhh Computer ;-) Ach ihr wisst schon was ich meine :-)
Wir lesen uns :-)
Sonntag, 5. September 2010
It´s a Sunday Morning
also für mich ist es ein typischer Sonntag. Lange schlafen, aufstehen und der liebe Mitbewohner hat schon Kaffee gekocht, kann denn ein Sonntag besser starten, ich glaube nicht :-)
Wahnsinn, ich habe tatsächlich weniger als 24h gebraucht, mich aufzurappeln um wieder was zu schreiben. Woran liegt es? An der typisch und uns allen bekannten Anfangsmotivation, sobald wir etwas neues ausprobieren? Wer kennt das nicht, Or klasse, das mach ich jetzt regelmäßig und lass das nicht schleifen.....
Nunu....das ist genau der selbe Mist, wie die Studenten sich jedes Semester selbst und voller Überzeugung selber zureden: Nächstes Semester wird alles anders, da mach ich auch während des Semester was, da hab ich während den Prüfungen weniger Stress.... :-)
Und ja, wir haben es uns immer geglaubt. Wenn man es nur glaubwürdig genug formuliert, kann man sich da klasse was vormachen :-)
aber das wird hier mit dem Blog wirklich anders. Denn werde ich so gut wie es geht pflegen. Seht ihr, ich hab das ganz klar formuliert und zack, ich glaub mir das :-)
Gestern Abend bin ich sehr glücklich ins Bett gegangen. Warum? Na weil ich seit langem mal wieder einen Klasse 12-Runden-Boxkampf gesehen habe. Und weil der Felix Sturm es tatsächlich nach 14 Monaten Pause geschafft hat, wieder in so eine Top-Leistung zu kommen, Respekt mein Lieber. Jetzt muss er nur noch mit dem Sduneck eine schnellere und flexiblere Rechte trainieren und dann ist das Gesamtpaket nahezu perfekt :-) Ein Taktiker der großen Schule, dass is er der Sturm :-) Ni so ne Kampfmaschine, die wie wild drauf loshausen... ne dafür ist er ni der Typ... und was für ne bewegliche und vor allem flexible Linke er hatte.... ich muss gestehen, da war ich sehr neidisch.... so eine linke hätte ich auch gerne gehabt. aber ich war auch anders vom Boxstil als der Felix, ich konnte nie so lange taktisch um jemanden tänzeln, ich war dann doch eher der Halbdistanz/ Infight- Boxer :-)
So meine lieben, ich hab euch ja gestern vorgewarnt, dass ich immer sehr viel zu erzählen habe, aber ich will euch ja auch ni mit Boxtheorien langweilen und der Haushalt macht sich ja nu auch nicht von allein.... eigentlich schade :-)
Wir lesen uns :-)
Wahnsinn, ich habe tatsächlich weniger als 24h gebraucht, mich aufzurappeln um wieder was zu schreiben. Woran liegt es? An der typisch und uns allen bekannten Anfangsmotivation, sobald wir etwas neues ausprobieren? Wer kennt das nicht, Or klasse, das mach ich jetzt regelmäßig und lass das nicht schleifen.....
Nunu....das ist genau der selbe Mist, wie die Studenten sich jedes Semester selbst und voller Überzeugung selber zureden: Nächstes Semester wird alles anders, da mach ich auch während des Semester was, da hab ich während den Prüfungen weniger Stress.... :-)
Und ja, wir haben es uns immer geglaubt. Wenn man es nur glaubwürdig genug formuliert, kann man sich da klasse was vormachen :-)
aber das wird hier mit dem Blog wirklich anders. Denn werde ich so gut wie es geht pflegen. Seht ihr, ich hab das ganz klar formuliert und zack, ich glaub mir das :-)
Gestern Abend bin ich sehr glücklich ins Bett gegangen. Warum? Na weil ich seit langem mal wieder einen Klasse 12-Runden-Boxkampf gesehen habe. Und weil der Felix Sturm es tatsächlich nach 14 Monaten Pause geschafft hat, wieder in so eine Top-Leistung zu kommen, Respekt mein Lieber. Jetzt muss er nur noch mit dem Sduneck eine schnellere und flexiblere Rechte trainieren und dann ist das Gesamtpaket nahezu perfekt :-) Ein Taktiker der großen Schule, dass is er der Sturm :-) Ni so ne Kampfmaschine, die wie wild drauf loshausen... ne dafür ist er ni der Typ... und was für ne bewegliche und vor allem flexible Linke er hatte.... ich muss gestehen, da war ich sehr neidisch.... so eine linke hätte ich auch gerne gehabt. aber ich war auch anders vom Boxstil als der Felix, ich konnte nie so lange taktisch um jemanden tänzeln, ich war dann doch eher der Halbdistanz/ Infight- Boxer :-)
So meine lieben, ich hab euch ja gestern vorgewarnt, dass ich immer sehr viel zu erzählen habe, aber ich will euch ja auch ni mit Boxtheorien langweilen und der Haushalt macht sich ja nu auch nicht von allein.... eigentlich schade :-)
Wir lesen uns :-)
Samstag, 4. September 2010
Fast jeder hat einen... also ich kenne zumindest viele, die einen haben.... einen eigenen Blog.
klar, da kann ich ja nur in Zugwang kommen und auf dem Mainstream- Zug aufsteigen... das hab ich jetzt getan.
und warum habe ich sonst noch so einen Blog erstellt?? Nicht nur wegen dem Mainstream, einfach weil ich gerade jetzt in diesem Augenblick Lust darauf hatte.
und jetzt fragt ihr euch bestimmt: Na, und was will die uns jetzt die ganze Zeit "erzählen", oder besser ausgedrückt, mit was will die uns denn jetzt zutexten??? da gibt es eine ganz einfache Antwort darauf: mit allem was mir einfällt :-)
und jaaa, mir fällt immer ganz viel ein. Von Menschen die ich kenne oder sehe, über Dinge, die ich gerade toll finde, bis hin zu meinem Lebensinhalt, der Werbung :-)
jaaa, was soll ich euch denn jetzt so zum Einstieg noch erzählen.... ich werde mir größtmögliche Mühe geben, regelmäßig zu bloggen....ey klasse, ich kann jetzt meinen Lebenslauf erweitern: zusätzliche Qualifikationen: Blogger.... Weltklasse :-D es läuft :-)
So na denn. ich für meinen Teil werde jetzt weiterarbeiten müssen.
Wir lesen uns :-)
klar, da kann ich ja nur in Zugwang kommen und auf dem Mainstream- Zug aufsteigen... das hab ich jetzt getan.
und warum habe ich sonst noch so einen Blog erstellt?? Nicht nur wegen dem Mainstream, einfach weil ich gerade jetzt in diesem Augenblick Lust darauf hatte.
und jetzt fragt ihr euch bestimmt: Na, und was will die uns jetzt die ganze Zeit "erzählen", oder besser ausgedrückt, mit was will die uns denn jetzt zutexten??? da gibt es eine ganz einfache Antwort darauf: mit allem was mir einfällt :-)
und jaaa, mir fällt immer ganz viel ein. Von Menschen die ich kenne oder sehe, über Dinge, die ich gerade toll finde, bis hin zu meinem Lebensinhalt, der Werbung :-)
jaaa, was soll ich euch denn jetzt so zum Einstieg noch erzählen.... ich werde mir größtmögliche Mühe geben, regelmäßig zu bloggen....ey klasse, ich kann jetzt meinen Lebenslauf erweitern: zusätzliche Qualifikationen: Blogger.... Weltklasse :-D es läuft :-)
So na denn. ich für meinen Teil werde jetzt weiterarbeiten müssen.
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